5. Tag: Wir sind alle flexibel!
geplant. Hierfür wurde eine Kanutour gebucht. Das Wetter auf dem Sensenstein sah am Morgen dafür auch ideal aus. Ein Bus bracht die Teilnehmer und Betreuer nach Guxhagen, von wo aus gestartet werden sollte. Von hier aus sollte es mit den Kanus weiter nach Kassel gehen. Gerade in Guxhagen angekommen fing es an, Bindfäden zu regnen. Da die Betrachtung des Himmels wenig Besserung versprach, wurde Plan B gewählt. Der Ausflug ging weiter nach Baunatal in den Aquapark. Hier konnten die Teilnehmer springen, rutschen, entspannen, schwimmen, klettern uvm.Adrian, Corni und Sebi begannen den Schwimmbadbesuch mit einem ausgiebigen 2. Frühstück. Es hatte den Anschein, dass sie tagelang nichts zum Essen bekommen hatten, denn nach dem riesigen Hauptgang folgten auch noch Eisbecher.











üche der Teilnehmer reichten von Trauer und Entsetzen bis zu leiser und stiller Verzweiflung.
Nach kurzfristiger Ankündigung fand heute um 9 Uhr eine Zimmerkontrolle statt. Vollkommen überrascht waren die Betreuer Andreas, Marcus und Katja, dass sie perfekt aufgeräumte Zimmer vorfanden und auch das Atmen in den Zimmern wieder möglich war. Alina, Saskia, Jenny und Aylin bestanden sogar darauf, dass auch in ihren Schränken nachgeschaut wurde. Auch hier war alles ordentlich eingeräumt und die Wäsche sogar sortiert.
bei einigen Teilnehmern doch sehr lang und der Schlaf kam dadurch sehr kurz. Da war der Hallo-Wach-Lauf das richtige Mittel, um munter zu werden. Schon um 8.05 Uhr ging es los und bis auf zwei Teilnehmer (Alexander M. und Alexander H. hatten aufgrund der späten Anreise am Abend verschlafen und hielten den Hallo-Wach-Lauf für ein freiwilliges Angebot) sind auch alle pünktlich erschienen.
Mit bester Laune trafen um die 9 Uhr die ersten Teilnehmer auf dem Sensenstein ein. Es waren die Bad Arolsener, die sich trotz der geringsten Entfernung schon früh auf die Reise machten. Gegen 11 Uhr war die Gruppe schließlich vollständig und die Zimmer verteilt. Ohne Diskussionen wurden die Zimmer und die Betten bezogen!Die Gruppe setzt sich dieses Jahr aus 17 Mädchen und 11 Jungen zusammen. „Wir sind dieses Jahr in der Überzahl!", stellte Cassandra bei der Begrüßung fest.