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Team Hessen - HBV-Trainer

  • Tatjana Geibig-Krax

folie trainer

  • Sandra Emrich

Wo warst/bist du als Spieler/-in aktiv?

SG Bremthal, TG Höchst, BV Maintal, TV Wehen, TV Hofheim

Was sind deine größten Erfolge als Spieler/-in/Trainer/-in?

Als Spielerin: Aufstieg in die / Klassenerhalt in der 2. Bundesliga mit dem TV Wehen und TV Hofheim; als Trainerin: SpielerInnen in ihrer Entwicklung vom Anfänger bis in den Erwachsenenbereich begleitet zu haben

Wo waren deine bisherigen Stationen als Trainer/-in?

Mit 14 Jahren startete ich als Trainerin der noch jüngeren Spieler beim TV Hofheim und bildete mich noch während meiner Schulzeit durch die C-Trainer-Qualifikation fort. Neben meinem Studium habe ich viele Trainingsstunden beim TV Hofheim gegeben und lange den Talentstützpunkt des HBV in Frankfurt-West geleitet, bis ich dann als Lehrertrainerin sogar mein Hobby zum Beruf machen konnte :)

Was ist deine Lieblingsübung?

Ich habe keine bestimmte Lieblingsübung, ich mag gerade die Vielseitigkeit unserer Sportart und der Trainingsübungen.

Was ist dein Trainingsmotto?

Im Team immer das Beste aus sich und den Trainingspartnern herausholen.

Was ärgert dich als Trainer/-in?

Faulheit und egoistisches Verhalten, wie bspw. sich im Training nicht reinzuhängen, Desinteresse an der Entwicklung der Trainingspartner zu zeigen, sich beim "Zuspielen" keine Mühe zu geben, sich vor Aufgaben und Aufräumen drücken, ...

Welchen Trainer/-in oder Spieler/-in siehst du als Vorbild?

Ich habe nicht nur einen Trainer als Vorbild, sondern versuche mir von verschiedenen Trainern gute Dinge abzuschauen, die aber auch zu meinem Stil passen müssen, oder durch den Austausch mit anderen Trainern den Horizont zu erweitern. In meinen jungen Trainerjahren habe ich viel durch die unzähligen gemeinsamen Trainingsstunden mit Arnd gelernt.

Gibt es einen Spieler/-in, die du gerne mal für einen Tag trainieren möchtest?

Ich trainiere alle SpielerInnen gerne, die Lust haben, zu lernen und sich zu verbessern. Am liebsten arbeite ich aber langfristig mit AthletInnen zusammen.

Was sind deine Ziele als Trainer/-in?

Mein Ziel ist es, viele SpielerInnen von klein auf in ihrer sportlichen und ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

 

  • Peter Lang

Wo warst/bist du als Spieler/-in aktiv?

BV Stockstadt, Tus Schwanheim, SV Fun-Ball Dortelweil

Was sind deine größten Erfolge als Spieler/-in/Trainer/-in?

Team Europameister U19 2011; 3. Platz Deutsche Meisterschaften O19 Herrendoppel; 1. Platz BABB International Mixed; 1. Platz Croatian International Herrendoppel

Trainer: Vizedeutscher Mannschaftsmeister Jugend

Wo waren deine bisherigen Stationen als Trainer/-in?

BV Stockstadt; Fun-Ball Dortelweil; HBV

Was ist deine Lieblingsübung?

Eine einfache Übung aus der man sehr viele verschiedene Foki setzen kann. Drücken/Fischen, sowie Netzspieler Doppel. Hier sind Technische, taktische, athletische Anteile enthalten. Außerdem fördert man das Lesen/lösen, was eine Grundeigenschaft im Badminton ist.

Was ist dein Trainingsmotto?

Wir haben den Anspruch uns immer zu verbessern.

Was ärgert dich als Trainer/-in?

Unmotiviertheit

Welchen Trainer/-in oder Spieler/-in siehst du als Vorbild?

Bernd Brückmann; Ich habe nur kurz bei Ingo Kindervater und Jakob Hoi trainiert, aber es war extrem gut.

Gibt es einen Spieler/-in, die du gerne mal für einen Tag trainieren möchtest?

Ich glaube, ich könnte von einigen hochklassigen Spielern einiges lernen, sodass ich nicht sagen würde ich möchte sie trainieren, sondern vielmehr von ihnen lernen

Was sind deine Ziele als Trainer/-in?

Langfristige erfolgreiche Etablierung des Badmintonstützpunktes an der Carl-von-Weinberg Schule ist zunächst mein primäres Ziel.

 

  • Arnd Vetters

    Wo warst du als Spieler/-in aktiv?

    Seit 2001 liegt meine Spielberechtigung bei der SG Anspach. Meine komplette Jugendzeit und die ersten Saisons bei den Erwachsenen habe ich bei Grün-Wiesbaden gespielt. In beiden Vereinen habe ich Bundesliga bzw. 2. Bundesliga gespielt.

    Was sind deine größten Erfolge als Spieler/-in/Trainer/-in?

    In jungen Jahren hatte ich die größeren Erfolge im Einzel, war u.a. 2000 Deutscher Meister bei den Junioren. Im Doppel war ich mal Dritter bei der Studentenweltmeisterschaft. Emotional in Erinnerung sind die vielen Erfolge mit Franklin im Doppel, wir waren nach unserem Sieg bei den Italien Open 2001 und vielen guten internationalen Resultaten sogar mal auf Platz 39 in der Weltrangliste.

    Als Trainer sehe ich als einen meiner größten Erfolge, viele hessische Bundesligaspieler und/oder Nationalspieler wie Daniel Benz, Peter Lang, Thomas Legleitner,  Kai Schäfer, Johanna Goliszewski, Theresa Wurm oder Lara Käpplein mit ausgebildet zu haben.

    Wo waren deine bisherigen Stationen als Trainer/-in?

    Angefangen Training zu geben habe ich mit 19 Jahren in Wiesbaden. Ich bin dann nach und nach in das Trainerteam des HBV hineingewachsen, schon parallel zu meiner besten Zeit als Spieler. Hier macht mir das Training noch heute viel Spaß. Während meines Studiums habe ich 2003 auch mal ein gutes Jahr am HHG in Kaiserslautern gearbeitet. Seit 2007 bin ich hauptberuflich am Schulsportzentrum der Main-Taunus-Schule in Hofheim als Lehrer-Trainer tätig.

    Was ist deine Lieblingsübung?

    Als Spieler habe ich früher wirklich gerne 1 gegen 2 gespielt, dann mit dem Ehrgeiz alleine zwei platt zu machen. Heute spiele ich aber lieber 2 gegen 2J

    Als Trainer lasse ich viel spielnahe Komplexübungen mit Kontrollschlägen üben.

    Was ist dein Trainingsmotto?

    „Fleiß schlägt Talent“…oder eben „ohne Fleiß eben kein Preis“

    Was ärgert dich als Trainer/-in?

    Wenn Spieler nicht (eigenständig) versuchen, neue technische und taktische Dinge in ihr Spiel einzubauen und Trainingsinhalte nicht nachhaltig wirken.

    Zudem ärgert es mich wenn Spieler manchmal nicht erkennen, dass sie von ihren Eltern Tag für Tag zum Training kutschiert werden, vom HBV sehr gute Trainingsbedingungen bereitgestellt bekommen und dies alles für selbstverständlich halten.

    Welchen Trainer/-in oder Spieler/-in siehst du als Vorbild?

    Am meisten mitbekommen als Spieler und Trainer habe ich von Bernd Brückmann, vor allem im taktischen Bereich und in der Art und Weise Bewegungen/Techniken zu verbessern. Dede Dewanto, ein indonesischer Trainer, hat mir in meiner Jugendzeit viele Inhalte in Sachen Laufarbeit gezeigt, die in Teilen heute noch aktuell für mich sind. Aktuell habe ich nicht „den“ einen Trainer als Vorbild, bin aber sehr gerne im Austausch von Ideen mit Trainerkollegen.

    Gibt es einen Spieler/-in, die du gerne mal für einen Tag trainieren möchtest?

    Nein, den gibt es wirklich nicht. Aber generell würde ich mit jedem motivierten und kooperativen Spieler lieber regelmäßig üben, als nur einen Tag mit dem Weltmeister haben.

    Was sind deine Ziele als Trainer/-in?

    Spieler vom Badminton zu begeistern und im Teamwork mit jedem einzelnen Spieler Wege zu finden, wie er sich verbessern kann.

  • Franklin Wahab

    Wo warst du als Spieler/-in aktiv?

    SG Anspach

    Was sind deine größten Erfolge als Spieler/-in/Trainer/-in?

    Spieler: Weltranglistenplatz 39 im HD / Italian International Sieger 2001 / Rekordbundesligaspieler mit 279 Einsätzen am Stück.

    Trainer: jeden Tag mit Spaß in der Halle zu stehen

    Wo waren deine bisherigen Stationen als Trainer/-in?

    u.a. SG Anspach, TSP Frankfurt, TV Goldbach, Unterfranken-Kader Bayrischer Badminton-Verband, BLZ Mittelhessen, Co-Trainer Hessischer Badminton-Verband Team Hessen.

    Was ist deine Lieblingsübung?

    Alle Übungen, die Technik, Taktik und Athletik gleichermaßen effektiv vereinen

    Was ist dein Trainingsmotto?

    „Wenn nichts mehr zu helfen scheint, schaue ich einem Steinmetz zu, der vielleicht 1000mal auf seinen Stein einhämmert, ohne dass sich auch nur der geringste Spalt zeigt; doch beim 1001. Schlag wird er entzweibrechen, und ich weiß, dass es nicht dieser Schlag war, der es vollbracht hat, sondern alle Schläge zusammen.“ – Jacob Riis

    Was ärgert dich als Trainer/-in?“

    Hierzu noch ein weiteres Zitat:

    „Good, better, best. Never let it rest. Until your good is better and your better is best.“ – Tim Duncan (5-facher NBA-Champion)

    Sinngemäß auf Deutsch: Versuche jeden Tag dein Potential auszuschöpfen.

    Ganz wichtig: Dabei geht es nicht um Ergebnisse, sondern darum, das Beste von Sich zum Vorschein zu bringen!

    Wenn ich sehe, dass das leichtfertig vergeben wird, dann ärgert mich das schon irgendwie, finde es zumindest aber sehr schade.

    Welchen Trainer/-in oder Spieler/-in siehst du als Vorbild?

    Hier gibt es niemanden Bestimmten. Ich versuche mir bei vielen verschiedenen Trainern das Beste abzuschauen und in mein Repertoire einzufügen.

    Gibt es einen Spieler/-in, die du gerne mal für einen Tag trainieren möchtest?

    Jeden, der oben genannte Zitate verinnerlicht, dann auch gerne 365 Tage im Jahr.

    Was sind deine Ziele als Trainer/-in?

    Athleten auszubilden, die oben genannte Zitate verinnerlichen.

     

  • Nicol Bittner

    Wo warst du als Spieler/-in aktiv?

    TUS Wiebelskirchen, Fortuna Regensburg, VfB Friedrichhafen, PTSV Rosenheim

    Was sind deine größten Erfolge als Spieler/-in/Trainer/-in?

    9 x Deutsche Meisterin ,  Bronze EM 2002 im Doppel + Mannschaft, Halbfinale Danish-Open, Viertelfinale China-Open/Korea Open/ All England

    Wo waren deine bisherigen Stationen als Trainer/-in?

    Baden-Württemberg, Bayern

    Was ist deine Lieblingsübung?

    Taktiktraining, Techniktraining mit Finten kombinieren

    Was ist dein Trainingsmotto?

    Viel Freude und volle Konzentration im „Hier und Jetzt“

    Was ärgert dich als Trainer/-in?

    Respektloses Verhalten

    Welchen Trainer/-in oder Spieler/-in siehst du als Vorbild?

    habe ich nicht, es gibt aber einige Trainer/innen mit denen ich ständig im Austausch bin

    Gibt es einen Spieler/-in, die du gerne mal für einen Tag trainieren möchtest?

    viele

    Was sind deine Ziele als Trainer/-in?

    Den jeweiligen Athleten  sportlich auf das nächste höhere Level bringen. Persönlichkeitsentwicklung des Athleten nach einem respektvollen und positiven Menschenbild.

     

  • Stephan Sochor

    Kein Steckbrief hinterlegt.