Gruppe Mitte: Vizemeisterschaft für Friedrichsdorf in der Oberliga
In der Regionalliga konnten sich die TuS Schwanheim und die dritte Mannschaft des SV Fun-Ball Dortelweil mit Platz fünf und sechs knapp den Klassenerhalt sichern. Hervorzuheben sind die Ergebnisse von Naghmeh Mehrjoo und Nils Schmidt bei Schwanheim sowie von Jan Ebel, Nina Schäfer und Nils Rotter bei Dortelweil. Die souveräne Meisterschaft ging an den letztjährigen Zweitligaabsteiger BC Remagen. Absteiger sind die Mannschaften der SV GutsMuths Jena 2 sowie die TB Andernach.
In der Oberliga Mitte belegten die hessischen Teams die Plätze 2-7. Aufsteiger ist das Team von der OTG 1902 Gera, Absteiger der BV Weimar. Aufhorchen ließ das Team vom BV Friedrichsdorf, das als Aufsteiger direkt den Sprung zur Vizemeisterschaft schaffte. Hier konnten sich besonders Ivan Medynskiy sowie die Damen Anastasiia Prokopovych, Nicole Brückner und Marina Tranquart auszeichnen. Den bitteren Gang in die Hessenliga muss der 1. BC Kassel antreten, der das Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Zweitvertretung der TuS Schwanheim knapp verlor. Aus den unteren Ligen steigen der 1. BV Maintal 2 und die OTG 1902 Gera 2 in die Oberliga auf.











Eine souveräne Meisterschaft in der Hessenliga feierte die Zweitvertretung des 1. BV Maintal. Die Mannschaft blieb in der gesamten Saison ohne Niederlage und konnte somit bereits einige Spieltage vor Schluss den Titelgewinn feiern. Nach Abschluss der Hinrunde sah es noch nach einem engen Duell mit dem TV Bensheim aus, doch das Team aus Südhessen konnte in der Rückrunde nicht mehr die Konstanz der ersten Halbserie aufs Feld bringen.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Verbandsmitglied

263 Spielerinnen und Spieler der Gruppe Mitte kämpften am letzten Märzwochenende um Medaillen bei den südwestdeutschen Meisterschaften. Erfolgreichste Spielerin aus hessischer Sicht wurde Stefanie Zubek (TV Wehen), die sich in der Altersklasse O45 alle drei Titel holte. Im Mixed gewann sie an der Seite von Ingo Waltermann (SG Anspach), im Doppel mit Miriam Klinke (TuS Schwanheim).
Ihren ersten internationalen Titel nach ihrem Comeback in den Leistungssport feierte Emma Moszczynski (SV Fun-Ball Dorteilweil) mit ihrem neuen Partner Jan-Colin Völker (TV Refrath) in Ungarn. Das Duo musste nur in der ersten Runde einen Satz abgeben,´und gewann das Future Series Turnier letztlich souverän. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit dem jungen Duo Danial Marzuan (Dortelweil) und Aurelia Wulandoku (TSV Freystadt), die sich aus der Qualifikation bis in die Vorschlussrunde gespielt hatten.
